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Grenzwerte Holzheizung

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Seit Januar 2013 ist der Betreiber einer Holzheizung gesetzlich verpflichtet, diese alle 2 Jahre von einem Schornsteinfeger überwachen zu lassen.

Dies betrifft Holzzentralheizungen über 15 Kilowatt. Ausgenommen sind so genannte Einzelraumfeuerstätten wie z. B. Kaminöfen, Küchenherde oder Pelletöfen.

 

 


Bei Holzheizungen, die vor dem 22.03.2010 errichtet wurden, müssen nach der neuen
1. BImSchV (Bundes-Imissionsschutz-Verordnung) folgende Grenzwerte eingehalten werden:

 

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Diese Grenzwerte der neuen 1. BImSchV müssen bis zu einem festen Stichtag eingehalten werden, der wiederum abhängig ist vom Alter der Holzheizung:

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Ab dem von der 1. BImSchV festgelegten Zeitpunkt verschärfen sich dann die Grenzwerte für Holzheizungen, die vor dem 21.03.2010 errichtet wurden. Als Grenzwerte gelten nun die Höchstwerte der Stufe 1 (siehe nachfolgende Tabelle).

Grenzwerte der neuen 1.BImSchV für neue Holzheizungen, die nach dem 22.03.2010 errichtet wurden bzw. werden:

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Wurde die Holzheizung ab dem 22.03.2010 und vor dem 01.01.2015 errichtet, gelten die Grenzwerte der Stufe 1 auch nach dem 01.01.2015.

Hält die Holzheizung die jeweiligen Grenzwerte ein, darf diese weiter in Betrieb bleiben. Andernfalls muss sie außer Betrieb genommen werden!