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Isolieren von Wärmeverteilungseinrichtungen

Einrichtungen von Warmwasserleitungen müssen nach dem Stand der Technik isoliert werden, um Energieverluste zu verringern.
Nach § 10 der aktuellen Energieeinsparverordnung haben Eigentümer von Gebäuden dafür Sorge zu tragen, dass bei heizungstechnischen Anlagen bisher ungedämmte, zugängliche Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen sowie Armaturen, die sich nicht in beheizten Räumen befinden, zur Begrenzung der Wärmeabgabe isoliert werden.
Eine gesetzliche Ausnahme besteht bei Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat. Erst im Falle eines Eigentümerwechsels nach dem 1. Februar 2002 sind die Vorgaben dann von dem neuen Eigentümer zu erfüllen.
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Für jeden Hauseigentümer und Mieter ist es selbstverständlich, beim Lüften von Räumen das Heizkörperthermostat zurückzudrehen, um Heizkosten zu sparen.
Doch wie ist es im Heizraum? Um den sicheren Betrieb einer Heizungsanlage zu gewährleisten, ist zumeist eine Zuluftöffnung direkt vom Freien in den Heizungsraum erforderlich. Eine Öffnung, bei der gerade zur Winterzeit eiskalte Luft einströmt. Und doch ist es nicht selten der Fall, dass trotz der kalten Zuluft die Lufttemperatur im Heizungsraum angenehm warm ist. Der Grund dafür ist einfach. Im Winter betragen die Vorlauftemperaturen der Warmwasserleitungen meist durchgehend bis zu 70°C. Sind dann diese Leitungen oder Umwälzpumpen schlecht, ungenügend oder sogar komplett ungedämmt, wirken sie den ganzen Winter lang als Heizkörper in einem Raum mit „offenem Fenster“.
Welche Energie und Kosten müssten Sie wohl in ihr Wohnzimmer stecken, um es im Winter bei gekipptem Fenster auf 20°C zu halten?
Nicht ohne Grund wäre dies eine reine Verschwendung von Energie und somit von barem Geld. Und doch ist es in vielen Heizräumen noch immer der augenblickliche Stand!

Ganz klar: Das Isolieren von Wärmeverteilungsleitungen im Ein- und Zweifamilienhaus ist zwar nicht immer vorgeschrieben, aber dennoch absolut unverzichtbar – aufgrund der hohen Energiekosten, aber auch zum Schutz von Ressourcen und Umwelt!
 


Ist nun jede auf dem Markt erhältliche Isolierung für meine Wärmeverteilungsleitungen sinnvoll?


Im freien Handel werden viele Isolierungen angeboten, doch nur all zu oft entsprechen diese nicht den gewünschten und vorschriftsgemäßen Anforderungen.

Nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (Anlage 5; Tabelle 1) werden folgende Werte festgelegt: (Auszug)

Wärmedämmung von Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen

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Bei Materialien mit anderen Wärmeleitfähigkeiten als 0,035 W/(m·K) sind die Mindestdicken der Dämmschichten entsprechend umzurechnen. Für die Umrechnung und die Wärmeleitfähigkeit des Dämmmaterials sind die in anerkannten Regeln der Technik enthaltenen Berechnungsverfahren und Rechenwerte zu verwenden.

Als Unternehmen kann ich Ihnen gerne für jeden Leitungsquerschnitt und für jede Umwälzpumpe die geeignete Isolierung besorgen. Auf Wunsch baue ich diese auch gerne fachgerecht für Sie ein.

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